Führungskräfte-Coaching in München: Rolle klären, Entscheidungen vorbereiten
Deine Mitarbeitenden erwarten Sicherheit. Deine Vorgesetzten Ergebnisse. Vor beiden kannst du deine Zweifel schlecht ausbreiten – entscheiden musst du trotzdem, und die Folgen vertreten.
Im Coaching prüfen wir, was tatsächlich zu deiner Rolle gehört, was du verhandeln kannst und welches Gespräch nicht länger warten darf.
Kostenloses Erstgespräch · keine Vorbereitung · ohne Verpflichtung
Selbst gebucht: 119 € inklusive 19 % Umsatzsteuer · 60 Minuten
Keine Pakete, keine Mindestlaufzeit; Verlängerung nach Vereinbarung in 30-Minuten-Schritten.
Fünf Situationen, in denen Führung festhängt
Nicht jede schwierige Führungssituation ist ein persönliches Führungsproblem. Oft fehlt keine Methode. Es fehlt ein Ort, an dem du die widersprüchlichen Anforderungen offen prüfen kannst.
Das Gespräch bleibt im Kalender
Du weißt, was du deinem Teamleiter sagen musst. Du hast das Gespräch mehrfach verschoben, weil du ahnst: Mit den richtigen Worten allein ist der Konflikt nicht gelöst.
Zwei Erwartungen schließen sich aus
Von oben soll dein Bereich schneller liefern, während dein Team bereits am Limit arbeitet. Der Ratgeber zur Sandwichposition erklärt diese Dynamik; die Seite Coaching in der Sandwichposition hilft bei der Angebotswahl.
Gestern Kollege, heute Führungskraft
Vor Kurzem warst du Teil des Teams; jetzt entscheidest du über Prioritäten und Leistung. An den Reaktionen merkst du, welche alten Erwartungen weiterlaufen. Der Ratgeber Vom Mitarbeiter zur Führungskraft ordnet den Rollenwechsel ein.
Was dich hierhergebracht hat, trägt nicht mehr
Deine bisherige Arbeitsweise war erfolgreich, greift nach Restrukturierung, neuen Zuständigkeiten oder KI-bedingten Veränderungen aber nicht mehr. Mehr vom Alten hilft nicht.
Verantwortung ohne Weisungsbefugnis
Du trägst Ergebnisverantwortung in einem Projekt, hast aber keine Weisungsbefugnis gegenüber den Beteiligten. Unklar ist, was dein Mandat umfasst, welche Entscheidungen du treffen darfst und was du mit Linienführung oder Auftraggeber klären musst.
Was in deiner Führungsrolle konkret geklärt werden kann
Die Themen hängen zusammen, brauchen aber unterschiedliche Hebel. Im Coaching grenzen wir zuerst ein, woran die Situation tatsächlich festhängt.
Rollenklarheit
Was gehört zu deinem Führungsauftrag, was ist alte Fachrolle, welches Mandat und welche Befugnisse hast du – und welche Erwartungen musst du neu verhandeln?
Entscheidungsdruck
Welche Option kannst du vertreten, wenn keine Lösung ohne Nachteile bleibt und trotzdem eine Entscheidung gebraucht wird?
Selbstführung
Wie steuerst du Aufmerksamkeit, Grenzen und Energie so, dass Verantwortung nicht dauerhaft in persönlicher Überlastung endet?
Warum sich das nicht durch mehr Nachdenken löst
Viele Führungskräfte behandeln solche Situationen zuerst als persönliche Aufgabe: besser vorbereiten, klarer kommunizieren, belastbarer werden. Das ist naheliegend. Es greift zu kurz, wenn die Rolle selbst widersprüchlich gebaut ist.
Insight 1: Wenn eine Führungssituation trotz guter Vorbereitung festhängt, liegt der Hebel nicht automatisch in mehr Einsatz. Häufig müssen zuerst Auftrag, Erwartung und tatsächlicher Einfluss voneinander getrennt werden.
Auch aufgeschobene Entscheidungen haben nicht immer mit fehlenden Informationen zu tun. Du wartest vielleicht auf den Moment, in dem eine Option eindeutig richtig wird. Bei schwierigen Führungsentscheidungen kommt dieser Moment oft nicht.
Insight 2: Unklarheit verschwindet nicht dadurch, dass du länger allein darüber nachdenkst. Sie wird kleiner, wenn du Entscheidung, Verhandlung und Grenze sauber voneinander trennst.
Was passiert, wenn nichts geklärt wird?
Das Gespräch wird weiter vertagt. Dein Team beginnt, das Schweigen selbst zu deuten. Und die zuverlässigsten Personen übernehmen zusätzliche Verantwortung, weil Ungeklärtes sonst liegenbleibt. Das stabilisiert genau die Dynamik, die dich belastet.
Du musst nicht alles lösen. Aber das Richtige prüfen.
Ziel kann sein, den Anteil deiner Rolle von organisatorischen Bedingungen zu unterscheiden und daraus einen tragfähigen nächsten Schritt abzuleiten.
- Unterscheiden, was du entscheiden, verhandeln oder nicht allein verändern kannst.
- Eine Grenze formulieren, ohne Verantwortung abzuschieben.
- Ein bisher aufgeschobenes Gespräch konkret vorbereiten.
- Verantwortlichkeiten trennen, die im Alltag ineinandergerutscht sind.
- Eine Entscheidung mit ihren verbleibenden Unsicherheiten vertreten.
Der systemische Blick richtet sich dabei auf deine Rolle, die Erwartungen anderer, Beziehungen und unausgesprochene Regeln. Private Zusammenhänge kommen nur dann zur Sprache, wenn sie für dein Anliegen relevant sind. Du bleibst derjenige, der entscheidet.
Wie wir Auftrag und nächste Schritte überprüfen
Nach den ersten Sitzungen prüfen wir gemeinsam, was klarer geworden ist, welche Schritte du erprobt hast und ob der Auftrag noch passt.
Im Erstgespräch
Wir klären Situation, Rahmen und erste Kriterien, an denen du eine hilfreiche Zusammenarbeit erkennen würdest.
In den Sitzungen
Wir bilden und prüfen Arbeitshypothesen und bereiten konkrete Gespräche, Entscheidungen oder Verhandlungen vor.
Gemeinsame Überprüfung
Wir betrachten, was sich bewährt hat, was offenbleibt und ob der bisherige Auftrag weiterpasst oder angepasst werden sollte.
Nach jeder Sitzung ist ein schriftlicher Reflexionsimpuls mit Beobachtungen, möglichen Mustern und offenen Fragen enthalten. Zum Abschluss erhältst du eine kompakte schriftliche Abschlussanalyse; sie ist kein Gutachten, keine Diagnose und keine Bewertung.
Wenn sich hinter dem ursprünglichen Anliegen ein anderes Thema zeigt, passen wir den Auftrag gemeinsam an. Danach entscheiden wir neu, ob weitere Sitzungen sinnvoll sind. Du arbeitest nur weiter, wenn es für dein Anliegen einen klaren Grund gibt.
Welche Situation möchtest du zuerst klären?
Du musst dein Anliegen noch nicht fertig formuliert haben.
Was in einer Sitzung tatsächlich passiert
„Systemisch“ ist keine Gesprächsatmosphäre, sondern eine Art, die Situation so abzubilden, dass neue Unterschiede sichtbar werden.
Erwartungen auseinanderlegen
Wir sammeln, wer was von dir erwartet, welche Erwartungen ausgesprochen sind und welche du bisher nur vermutest. Danach trennen wir Auftrag, Einfluss und Grenze.
Die Perspektive wechseln
Mit einer zirkulären Frage prüfen wir beispielsweise: Woran würde dein Team erkennen, dass du deine Rolle klarer vertrittst – und was würde deine Führungskraft vermutlich zuerst bemerken?
Veränderung messbar machen
Auf einer Skala von 0 bis 10 ordnest du ein, wie handlungsfähig du dich gerade erlebst. Entscheidend ist anschließend nicht die Zahl, sondern was einen realistischen Schritt um einen Punkt ausmachen würde.
Führung kenne ich nicht nur aus dem Coaching-Sessel
Ich kenne Führungsverantwortung nicht nur aus dem Coaching-Sessel. Zuletzt habe ich als Chef vom Dienst in der Redaktion „Abenteuer Leben“ bei der Seven.One Entertainment Group gearbeitet – fachliche Führung eines Redaktionsteams von rund 25 Festangestellten, projektbezogen bis zu 50 Beteiligte aus angrenzenden Abteilungen, unter täglichem Sendedruck und parallel zur eigenen Geschäftsführung. Davor zwei Jahre als Programm Manager bei 7Stories, der Editorial-Unit der ProSiebenSat.1 Media SE, mit Führungsverantwortung für wechselnde Redaktionsteams und Gesamtverantwortung für ein Commercial-Produkt. Genau dort zeigt sich, was Führung im Kern verlangt: unterschiedliche Interessen und Anforderungen abwägen und trotzdem klar entscheiden.
Diese Erfahrung ist keine Patentlösung für deine Situation. Sie hilft mir einzuordnen, wo fachliche Aufgabe, Führungsrolle und Organisation ineinandergreifen. Meine eigene Perspektive kommt nur dann ins Gespräch, wenn sie dir einen zusätzlichen Blickwinkel eröffnet.
Mein Coaching ist klar, pragmatisch und auf Augenhöhe.
Belegte fachliche Grundlage
- Systemischer Coach und Berater (IHK/SCGD)
- Laufende systemische Weiterbildung am WiSPO-Institut (400 UE) im Zertifizierungsrahmen nach DGSF und SystCert. Abschlüsse geplant 2026 und 2027.
- Magister Artium in Allgemeiner Rhetorik (Universität Tübingen), Nebenfächer Volkswirtschaftslehre und Öffentliches Recht
- Rund 18 Jahre Medienproduktion und Unternehmensführung, davon rund 15 Jahre in Führungsverantwortung
- Mitglied bei DGSF, SCGD, dvct und DCV
Mehr über meinen Hintergrund · Qualifikationen · Haltung und Qualitätsanspruch
Was danach anders war
Alle Zitate auf dieser Seite sind öffentliche Google-Rezensionen und dort im Original nachlesbar.
„Neu und wertvoll war für mich der systemische Blick. Statt meine einzelnen Probleme isoliert zu betrachten, haben wir auf Rollen, Erwartungen und Dynamiken geschaut. Das hat völlig neue Entscheidungen möglich gemacht und mir in meiner Kommunikation mit Mitarbeitern und Geschäftsleitung spürbar geholfen.“
Daniel Kammerer
Führungskraft, Gemeinde Backnang
Rezension auf Google„Nach außen habe ich immer alles im Griff — Meetings, Entscheidungen, Erwartungen. Innerlich fehlte mir die Orientierung. Durch das Coaching konnte ich meine Rolle wieder klar fassen.“
Armin Pascher
Business Development
Rezension auf Google„Seine strukturierte Art, sein systemischer Blick und seine Erfahrung im Umgang mit Verantwortung machen den Unterschied. Statt oberflächlicher Ratschläge analysiert er Rollen, Erwartungen und Zusammenhänge.“
Christoph Scharpf
Co-Inhaber, Praxis für Allgemeinmedizin in Hegnach
Rezension auf GoogleWoran wir die Arbeit messen
Maßstab ist nicht, ob ein Gespräch nur angenehm war. Entscheidend ist, ob du danach klarer siehst und im Alltag etwas anders tun kannst. Methoden setze ich ein, wenn sie zu deinem Anliegen passen und einen nächsten Schritt ermöglichen.
Wofür Coaching der falsche Weg ist
Coaching ist keine Psychotherapie und ersetzt keine medizinische Behandlung. Wenn dein Anliegen therapeutische, medizinische, arbeitsrechtliche oder andere fachliche Beratung braucht, spreche ich das offen an und empfehle einen passenderen Rahmen.
Wo sitzt der Hebel in deiner Führungssituation?
Zehn kurze Fragen zu Rolle, Teamdynamik, Druck von oben sowie Mandat und Befugnissen. Keine Anmeldung. Die Antworten bleiben in deinem Browser.
Vertraulichkeit gilt auch im Unternehmenskontext
Wenn dein Unternehmen das Coaching bezahlt, klären wir Auftrag, Ziel, Rollen und organisatorische Informationswege vorab. Inhalte und Unterlagen gehen an dich. An den Auftraggeber gelangt nur, was du nach dieser Rollenklärung ausdrücklich freigibst. Auch Einsätze im Rahmen bestehender Coaching-, Beratungs- oder Rahmenverträge sind möglich.
Was Führungskräfte vorab wissen wollen
Was kostet Führungskräfte Coaching in München?
Direkt gebuchtes Coaching kostet 119 € inklusive 19 % Umsatzsteuer je 60 Minuten. Eine Verlängerung ist nach Vereinbarung in 30-Minuten-Schritten möglich. Das etwa 15-minütige Erstgespräch ist kostenfrei. Alle Konditionen findest du unter Honorar und Rahmen.
Wie viele Sitzungen brauche ich?
Nach den ersten Sitzungen prüfen wir gemeinsam, was klarer geworden ist, welche Schritte du erprobt hast und ob der Auftrag noch passt. Danach entscheiden wir, ob weitere Sitzungen sinnvoll sind. Es gibt keine Pakete und keine Mindestlaufzeit.
Erfährt mein Arbeitgeber, worüber wir sprechen?
Nicht ohne deine ausdrückliche Freigabe. Wenn dein Unternehmen zahlt, klären wir Auftrag, Rollen und organisatorische Informationswege vorab. Inhalte und Unterlagen gehen an dich; an den Auftraggeber gelangt nur, was du ausdrücklich freigibst.
Ich stecke zwischen oben und unten fest. Passt das hier?
Ja. Wenn widersprüchliche Erwartungen von Geschäftsführung und Team den Kern deiner Situation bilden, erklärt der Ratgeber zur Sandwichposition die Dynamik. Ob das spezialisierte Angebot passt, zeigt die Seite Coaching in der Sandwichposition.
Ich bin gerade erst Führungskraft geworden. Ist das zu früh?
Nein. Der Wechsel aus dem Team in die Leitung ist ein möglicher Zeitpunkt, alte Kollegenerwartungen, neue Verantwortung und den eigenen Führungsauftrag zu klären. Der Ratgeber Vom Mitarbeiter zur Führungskraft vertieft den Rollenwechsel.
Geht das Coaching auch online?
Ja. Termine sind online, in der Praxis in München-Bogenhausen oder als Walk & Talk im Englischen Garten möglich.
Was ist der Unterschied zu Beratung oder Training?
Beratung liefert fachliche Empfehlungen, Training vermittelt Wissen oder Methoden. Im Coaching arbeitest du an deiner konkreten Führungssituation und triffst die Entscheidung selbst. Das ist besonders relevant, wenn mehrere Lösungen möglich sind und du die Folgen verantworten musst.
Wenn du dein Thema zuerst genauer einordnen willst
Vertiefende Perspektiven findest du zum Rollenwechsel von der Fachkraft zur Führungskraft, zu Rollenklarheit, schwierigen Gesprächen und Entscheidungsdruck. Der Selbsttest für Führungskräfte gibt dir zusätzlich einen breiteren Überblick über deine aktuelle Führungssituation.
